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Die Mittelmeerkrankheiten

Ursprung, Arten, Prävention und Behandlung

Einleitung:

Mittelmeerkrankheiten sind nicht nur beim Menschen ein Thema, sondern können auch bei Hunden auftreten. Diese Krankheiten werden durch verschiedene parasitäre Erreger wie Herzwürmer, Leishmaniose, Anaplasmose oder Babesiose verursacht und können schwerwiegende Folgen für die Gesundheit Ihres geliebten Vierbeiners haben. In diesem Artikel werden wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Mittelmeerkrankheiten bei Hunden geben, ihre verschiedenen Arten erläutern und aufzeigen, wie man ihnen vorbeugen kann sowie Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, um Ängste abzubauen.

Ursprung:

Mittelmeerkrankheiten beim Hund sind vor allem in Regionen verbreitet, in denen bestimmte Parasiten vorkommen. Dies umfasst vor allem mediterrane Länder, aber auch andere Teile der Welt mit geeigneten klimatischen Bedingungen. Auch in Deutschland treten diese schon seit Jahren in verschiedenen Regionen auf. Die Übertragung erfolgt häufig durch den Stich von infizierten Insekten wie Mücken oder Zecken. Sie kennen sicherlich die Borreliose. Diese ist zwar keine Mittelmeerkrankheit, sondern eine durch Bakterien der Gattung Borrelia verursachte Infektionskrankheit, aber sie wird ebenfalls durch die Zecke übertragen und ist nicht weniger gefährlich. Trotzdem machen u.a. auch manche Tierärzte den Adoptanten Panik vor den Mittelmeerkrankheiten und verteufeln den Auslandstierschutz. Dazu gibt es aber keinen Grund. Denn wie viele Menschen verreisen ins Ausland und nehmen ihre Hunde mit, und die allerwenigsten würden nach ihrer Rückkehr ihr Tier auf MMK untersuchen lassen. 

Bevor Ihr Hund nach Deutschland einreist, bevor Sie sich also definitiv für eine Adoption entscheiden, veranlassen wir im Tierheim für den von Ihnen ausgesuchten Hund einen aktuellen Bluttest inklusive einem Test auf die gängigsten Mittelmeerkrankheiten. Sie bekommen die Auswertung von einem zertifizierten Labor ausgehändigt und haben Zeit, diesen bei Ihrem Tierarzt vorzulegen, wenn Sie das möchten. Dieser kann Ihnen dann auch die Auswertungsergebnisse erläutern. Erst dann entscheiden Sie sich definitiv für eine Adoption.

Arten von Mittelmeerkrankheiten beim Hund:

Herzwurmerkrankung (Dirofilariose)

Übertragung: Herzwürmer (Dirofilaria immitis) sind parasitäre lange, fadenförmige Würmer, die sich im Herzen und in den Blutgefäßen des Lungenkreislaufs ansiedeln. Sie werden durch den Stich infizierter Stechmücken übertragen und können zu schweren Herz- und Lungenschäden führen. Wenn eine infizierte Mücke einen Hund sticht, gelangen die mikroskopisch kleinen Larven der Herzwürmer in die Blutbahn des Hundes. Dort entwickeln sie sich über mehrere Monate zu erwachsenen Würmern.

Entwicklung im Hundekörper: Die erwachsenen Herzwürmer leben in den Blutgefäßen der Lunge und des Herzens. Sie produzieren Larven, die im Blutkreislauf zirkulieren. Wenn eine Mücke einen infizierten Hund sticht, nimmt sie diese Larven auf. Im Inneren der Mücke entwickeln sich die Larven zu infektiösen Stadien, und wenn diese Mücke dann einen anderen Hund sticht, kann sie die Larven auf den neuen Wirt übertragen.

Symptome: In den frühen Stadien der Infektion zeigen Hunde möglicherweise keine offensichtlichen Symptome. Im Laufe der Zeit können jedoch folgende Anzeichen auftreten:

Husten und Atembeschwerden: Da die Herzwürmer die Lungenarterien infizieren, kann dies zu Husten, Atemnot und sogar zu Atemversagen führen.

Erschöpfung und Abgeschlagenheit: Infizierte Hunde können schneller erschöpft sein und weniger aktiv als üblich.

Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit: Die Erkrankung kann zu einem Verlust des Appetits und unerklärlichem Gewichtsverlust führen.

Schwellungen am Bauch oder den Beinen: Schwere Infektionen können zu Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum oder in den Beinen führen.

Behandlung: Die Behandlung der Dirofilariose ist komplex und erfordert eine sorgfältige Überwachung durch den Tierarzt. Die Therapie beinhaltet in der Regel eine Kombination aus spezifischen Medikamenten, um die Würmer abzutöten, sowie unterstützenden Maßnahmen, um die Symptome zu lindern und mögliche Komplikationen zu behandeln.

Leishmaniose

Übertragung: Die Übertragung der Leishmaniose erfolgt durch den Stich von Sandmücken, die den Parasiten auf den Hund übertragen, während sie Blut saugen. Nach der Infektion dringen die Parasiten in die Zellen des Immunsystems ein und vermehren sich dort. Es kann Monate bis Jahre dauern, bis sich Symptome zeigen.

Symptome: Die Symptome der Leishmaniose beim Hund können vielfältig und variabel sein, was die Diagnose manchmal erschwert. Typische Anzeichen der Erkrankung können sein:

  1. Hautveränderungen: Haarausfall, Schuppenbildung, Hautläsionen und Geschwüre, insbesondere um die Ohren, Augen, Nase und Pfoten.

  2. Lethargie: Hunde können sich müde und schwach fühlen und weniger aktiv als gewöhnlich sein.

  3. Gewichtsverlust: Infizierte Hunde können an Gewicht verlieren und an Muskelschwund leiden.

  4. Lymphknotenschwellungen: Vergrößerte Lymphknoten sind ein häufiges Anzeichen für eine Leishmaniose-Infektion.

  5. Nierenschäden: Fortgeschrittene Fälle von Leishmaniose können zu Nierenproblemen und anderen lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

Behandlung: Die Diagnose der Leishmaniose beim Hund erfolgt durch verschiedene Tests, wie Blutuntersuchungen, Antikörpertests und Gewebeuntersuchungen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um die Behandlung rechtzeitig zu beginnen und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.

 

Die Behandlung der Leishmaniose ist komplex und erfordert normalerweise eine Kombination von Medikamenten, um die Vermehrung der Parasiten zu stoppen, und unterstützenden Therapien, um die Symptome zu lindern. Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung nicht in allen Fällen vollständig heilend sein kann und das Ziel eher darin besteht, die Symptome zu kontrollieren und die Lebensqualität des Hundes zu verbessern.

WICHTIG: ein auf Leishmaniose positiv getesteter Hund bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Krankheit ausgebrochen ist oder dass der Hund tatsächlich erkrankt ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass der Test auf Leishmaniose Antikörper im Blut des Hundes nachweist, die durch eine frühere Infektion mit dem Parasiten Leishmania entstanden sein könnten.

Es gibt drei mögliche Szenarien, wenn ein Hund positiv auf Leishmaniose getestet wird:

  1. Aktive Infektion: Ein positiver Test kann darauf hindeuten, dass der Hund tatsächlich mit Leishmania infiziert ist und die Krankheit aktiv entwickelt. In diesem Fall können Symptome auftreten, und eine Behandlung wäre notwendig.

  2. Frühere Infektion: Einige Hunde entwickeln nach einer Infektion mit Leishmania eine Immunität und bekämpfen die Parasiten erfolgreich, ohne jemals Symptome zu zeigen. Ein positiver Test könnte in diesem Fall auf eine überstandene Infektion hinweisen, die der Hund bereits überwunden hat.

  3. Falsch-positiver Test: Es ist auch möglich, dass der Test falsch positiv ist, was bedeutet, dass der Hund keine tatsächliche Infektion hat. Dies kann durch Kreuzreaktionen mit anderen Erregern oder falsche Testergebnisse verursacht werden.

 

Um die Situation zu klären und festzustellen, ob eine Behandlung erforderlich ist, ist eine gründliche Untersuchung und weitere diagnostische Tests durch einen erfahrenen Tierarzt notwendig. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, den Test zu wiederholen oder zusätzliche Untersuchungen durchzuführen, um festzustellen, ob der Hund tatsächlich erkrankt ist oder nicht.

Es ist wichtig, dass Hundebesitzer nicht in Panik geraten, wenn ihr Hund positiv auf Leishmaniose getestet wird, sondern dass sie mit ihrem Tierarzt zusammenarbeiten, um die bestmögliche Behandlung und Betreuung für ihren vierbeinigen Begleiter zu gewährleisten. Frühzeitiges Handeln und geeignete Präventionsmaßnahmen können dazu beitragen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen oder eine aktive Infektion rechtzeitig zu behandeln.

Babesiose

Babesiose beim Hund, auch als Hundemalaria oder Piroplasmose bekannt, ist eine ernste und potenziell lebensbedrohliche parasitäre Erkrankung, die durch die Infektion mit Babesien verursacht wird. Babesien sind einzellige Parasiten, die die roten Blutkörperchen des Hundes befallen und zerstören.

Übertragung: Die Babesiose wird hauptsächlich durch den Stich von infizierten Zecken auf den Hund übertragen. Wenn eine infizierte Zecke einen Hund sticht, gelangen die Babesien in den Blutkreislauf des Hundes und beginnen, sich in den roten Blutkörperchen zu vermehren.

Symptome: Die Symptome der Babesiose können variieren und hängen von der Schwere der Infektion ab. Zu den häufigen Anzeichen gehören:

  1. Fieber und Appetitlosigkeit

  2. Schwäche und Erschöpfung

  3. Blasse Schleimhäute aufgrund der Zerstörung der roten Blutkörperchen

  4. Gelbliche Verfärbung der Haut und Schleimhäute (Ikterus) bei schweren Fällen

  5. Dunkler Urin aufgrund von Hämoglobin aus den zerstörten Blutkörperchen

 

In schweren Fällen kann die Babesiose zu Organversagen, Schock und sogar zum Tod führen.

Diagnose und Behandlung: Die Diagnose der Babesiose erfolgt normalerweise durch eine Blutuntersuchung, bei der die Babesien im Blutausstrich oder durch spezifische Tests nachgewiesen werden. Eine frühe Diagnose ist entscheidend, um die Behandlung rechtzeitig zu beginnen und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Die Behandlung der Babesiose beinhaltet in der Regel die Verabreichung von spezifischen Medikamenten, die die Parasiten abtöten und die Symptome lindern sollen. In schweren Fällen kann eine stationäre Behandlung mit unterstützenden Maßnahmen wie Flüssigkeitszufuhr, Schmerztherapie und Bluttransfusionen erforderlich sein.

Ehrlichiose

Ehrlichiose beim Hund ist eine schwere und potenziell lebensbedrohliche bakterielle Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Ehrlichia canis verursacht wird. Es ist eine tickübertragene Krankheit, die hauptsächlich durch den Stich von infizierten Zecken auf den Hund übertragen wird.

Übertragung: Wenn eine infizierte Zecke einen Hund sticht, gelangen die Bakterien Ehrlichia canis in den Blutkreislauf des Hundes. Dort befallen sie die weißen Blutkörperchen und beginnen, sich im Inneren der Zellen zu vermehren. Die Bakterien können dann verschiedene Gewebe und Organe im Körper des Hundes befallen und Entzündungen sowie Schäden verursachen.

Symptome: Die Symptome der Ehrlichiose können vielfältig und variabel sein, was die Diagnose manchmal erschwert. Zu den häufigen Anzeichen gehören:

  1. Fieber und Appetitlosigkeit

  2. Lethargie und Schwäche

  3. Gewichtsverlust

  4. Blutungsneigung, wie Nasenbluten oder Zahnfleischbluten

  5. Geschwollene Lymphknoten

 

In fortgeschrittenen Fällen kann die Ehrlichiose zu schwereren Symptomen wie Anämie, Blutgerinnungsstörungen und Nierenversagen führen.

Diagnose und Behandlung: Die Diagnose der Ehrlichiose erfolgt normalerweise durch eine Kombination aus klinischen Symptomen, Blutuntersuchungen und spezifischen Labortests, die das Vorhandensein von Ehrlichia canis im Blut des Hundes nachweisen. Eine frühe Diagnose ist entscheidend, um die Behandlung rechtzeitig zu beginnen und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Die Behandlung der Ehrlichiose beinhaltet in der Regel die Verabreichung von Antibiotika, um die Bakterien abzutöten und die Infektion zu bekämpfen. Die Behandlung kann längere Zeit in Anspruch nehmen und erfordert möglicherweise eine unterstützende Therapie, um die Symptome zu lindern und mögliche Komplikationen zu behandeln.

Anaplasmose

Anaplasmose beim Hund ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Anaplasma phagocytophilum verursacht wird. Es ist eine zeckenübertragene Erkrankung, die hauptsächlich durch den Stich von infizierten Zecken auf den Hund übertragen wird.

Übertragung: Wenn eine infizierte Zecke einen Hund sticht, gelangen die Bakterien Anaplasma phagocytophilum in den Blutkreislauf des Hundes. Dort befallen sie bestimmte weiße Blutkörperchen, sogenannte Granulozyten, und beginnen, sich innerhalb dieser Zellen zu vermehren. Die Bakterien können verschiedene Gewebe und Organe im Körper des Hundes befallen und Entzündungen sowie Schäden verursachen.

Symptome: Die Symptome der Anaplasmose können variieren und hängen von der Schwere der Infektion ab. Zu den häufigen Anzeichen gehören:

  1. Fieber und Appetitlosigkeit

  2. Lethargie und Schwäche

  3. Gelenkschmerzen und Lahmheit

  4. Blutungsneigung, wie Nasenbluten oder Zahnfleischbluten

  5. Geschwollene Lymphknoten

 

In schweren Fällen kann die Anaplasmose zu schwereren Symptomen wie Anämie und Nierenversagen führen.

Diagnose und Behandlung: Die Diagnose der Anaplasmose erfolgt normalerweise durch eine Kombination aus klinischen Symptomen, Blutuntersuchungen und spezifischen Labortests, die das Vorhandensein von Anaplasma phagocytophilum im Blut des Hundes nachweisen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um die Behandlung rechtzeitig zu beginnen und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Die Behandlung der Anaplasmose beinhaltet in der Regel die Verabreichung von Antibiotika, um die Bakterien abzutöten und die Infektion zu bekämpfen. Die Behandlung kann längere Zeit in Anspruch nehmen und erfordert möglicherweise eine unterstützende Therapie, um die Symptome zu lindern und mögliche Komplikationen zu behandeln.

Neben den zuvor genannten Mittelmeerkrankheiten beim Hund (Herzwurmerkrankung, Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose und Anaplasmose) gibt es noch weitere, weniger bekannte, aber dennoch bedeutsame Krankheiten, die in den Mittelmeerländern und anderen Teilen der Welt vorkommen können. Einige dieser Krankheiten sind:

Hepatozoonose: Diese Krankheit wird durch den Parasiten Hepatozoon canis verursacht und wird durch den Stich von infizierten Zecken übertragen. Die Infektion kann zu Fieber, Muskelschwäche und Lahmheit führen und betrifft oft die Muskulatur und das Skelettsystem des Hundes.

Thelaziose: Dies ist eine Augeninfektion, die durch den Parasiten Thelazia callipaeda hervorgerufen wird. Infektionen treten auf, wenn infizierte Fliegen den Parasiten auf die Augenoberfläche übertragen. Die Infektion kann zu Augenreizungen, Tränenfluss und Entzündungen führen.

Dipylidiose: Dipylidiose ist eine Bandwurminfektion, die durch den Verzehr von Flöhen oder Läusen übertragen wird, die Bandwurmlarven tragen. Die Symptome sind oft mild, aber es können gelegentlich Bauchschmerzen und Durchfall auftreten.

Rickettsiose: Diese Gruppe von Infektionskrankheiten wird durch Bakterien aus der Familie Rickettsiaceae verursacht. Rickettsiosen können Fieber, Muskelschmerzen, Hautausschläge und andere unspezifische Symptome verursachen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verbreitung dieser Krankheiten in verschiedenen Regionen unterschiedlich sein kann. In Gebieten mit einem hohen Risiko für bestimmte Krankheiten ist eine angemessene Prävention und tierärztliche Betreuung besonders wichtig, um die Gesundheit der Hunde zu schützen. Hunde, die in Endemiegebieten leben oder dorthin reisen, sollten regelmäßig tierärztlich untersucht und vorbeugend behandelt werden, um das Risiko einer Infektion zu minimieren.

Prävention:

Glücklicherweise gibt es verschiedene Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihren Hund vor Mittelmeerkrankheiten zu schützen:

  1. Parasitenschutz: Verwenden Sie regelmäßig entwurmende und zeckenabwehrende Mittel, die von Ihrem Tierarzt empfohlen werden, um eine Infektion zu verhindern.

  2. Insektenkontrolle: Reduzieren Sie die Exposition Ihres Hundes gegenüber Mücken, Sandmücken und Zecken, indem Sie in den betroffenen Gebieten Spaziergänge in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden vermeiden.

  3. Frühzeitige Diagnose: Regelmäßige Tierarztuntersuchungen und Labortests können dazu beitragen, eine Infektion frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.

 

Keine Angst:

Es ist verständlich, dass sich Tierbesitzer Sorgen um die Gesundheit ihrer Hunde machen, aber es ist wichtig zu wissen, dass Mittelmeerkrankheiten bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung gut kontrollierbar sind. Eine regelmäßige Vorsorge, der Einsatz von wirksamen Parasitenschutzmitteln und die Vermeidung von Risikogebieten sind Schlüsselmaßnahmen, um das Risiko einer Infektion zu minimieren.

Fazit:

Mittelmeerkrankheiten beim Hund sind eine ernstzunehmende Gesundheitsgefahr, können aber durch konsequente Vorsorgemaßnahmen und eine rechtzeitige Behandlung gut kontrolliert werden. Indem Sie Ihrem Haustier die bestmögliche Pflege bieten und sich frühzeitig um seine Gesundheit kümmern, können Sie gemeinsam viele glückliche und sorglose Jahre verbringen.

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